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(Handball-Verband Berlin e.V.) |
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BERLINER SPREEFÜXXE SICHERN DIE SAISON UND GRÜNDEN EINE TASK FORCE
Die Spreefüxxe Berlin stehen auf dem zweiten Tabellenplatz der 2. Bundesliga Nord. Sportlich erfolgreich wie schon lange kein Berliner Frauenhandballteam mehr, können die Spreefüxxe bereits im Aufstiegsjahr die Play-off-Teilnahme erreichen.
Spekulationen, sie würden die Saison aufgrund finanzieller Probleme nicht zu Ende spielen, weist der Bundesligist zurück: "Es ist richtig, dass wir uns in einem finanziellen Engpass befanden, als ein größerer Sponsor seinen vereinbarten Zahlungsverpflichtungen nicht nachkam", erklärt Teammanager Uwe Thalke die Situation. Diese Lücke konnte nun dank eines neuen Partners geschlossen werden unddie Saison, inkl. etwaiger Play-Offs, zu Ende gespielt werden.
"Bei allen wirtschaftlichen Zwängen, denen auch andere Bundesligisten unterworfen sind, ergeben sich Chancen und neue Möglichkeiten. So wird derzeit fieberhaft daran gearbeitet, das noch junge Projekt für die Zukunft abzusichern", so der Verein einer Pressemeldung zu diesem Thema.
Der Verein hofft dabei auf eine neu gebildete "Task Force", die sich aus Personen aus den an der Spielgemeinschaft beteiligten Vereinen sowie Vertretern des Berliner Sports und der Wirtschaft zusammensetzen soll. Zur Gründung umfasst diese "Task Force" zwölf Teilnehmer. Dabei kann man ab sofort auf neue Mitarbeiter bauen: Joachim Kurth, einst Manager der erfolgreichen GutsMuths Berlin, wird die Spreefüxxe Berlin mit seiner Erfahrung und Kontakten unterstützen.
Frank Scheller, ebenfalls neu im "Team hinter dem Team", wird die Geschicke wirtschaftlich begleiten und mit seiner Kompetenz beratend fungieren. Auch aus der Berliner Wirtschaft kommen erste positive Signale:
Ein neuer Sponsor, der noch nicht genannt werden will, sagte seine Unterstützung für die kommende Saison zu: "Als Berliner Unternehmen unterstützen wir den Berliner Sport. Und dies ab der kommenden Saison bei den Spreefüxxen, weil sie in ihrer Außendarstellung und sportlich in der Bundesliga auf dem richtigen Weg sind. Überzeugt hat uns das Konzept, weil wir uns als aufstrebendes Unternehmen, genau wie die Spreefüxxe, im Wachstum befinden."
HVB-Präsident Henning Opitz kennt die Notwendigkeit eines Aushängeschildes im Berliner Frauenhandball: "Der Frauenhandball in Berlin ist von der Geburtsstunde im Jahr 1917 eine Erfolgsgeschichte! Mit dem Sport-Club Charlottenburg in den zwanziger und dreißiger Jahren, mit dem Berliner TSC, SSC Südwest, der SG GutsMuths/BTSV 1850, den Füchsen und BVG 49 bis heute.
Sie gehören zu den großen Vorbildern und Garanten für die heute 4.900 Handballerinnen in der Stadt, darunter 2.150 Mädchen. Die Tradition und den Erfolg zu wahren, sichert die Zukunft der Spreefüxxe und des Frauenhandballs."
(Quelle Pressemittelung der SG BVB Füchse Berlin, genannt die Spreefüxxe)
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Autor: heop
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Artikel
vom 16.02.2010, 12:52 Uhr
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