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Handball: (Reinickendorfer Füchse Berlin)
 
Füchse verlieren trotz 10 Nenadic-Toren Krimi gegen Melsungen

In einer bis zur letzten Sekunde spannenden Partie hatte die MT Melsungen das bessere Ende für sich. Mit 24:23 (10:10) setzte sie sich am Ende knapp gegen die Füchse Berlin durch. Nach einem gehaltenen Siebenmeter durch Stochl hatten die Berliner noch 20 Sekunden Zeit für den Ausgleich. Petar Nenadic warf den letzten Ball jedoch knapp am Tor vorbei. Erfolgreichster Torschütze war Petar Nenadic mit zehn Treffern.

Freude herrschte in der Max-Schmeling-Halle, da Paul Drux sein erstes Saisonspiel für die Füchse bestritt und dabei gleich von Beginn an auf dem Feld stand. Die Berliner starteten jedoch mit Mängeln im Abschluss in die Partie. Aufgrund einiger vergebener Chancen lagen sie schnell zurück und erst nach fünf Minuten fiel das erste Tor für das Team von Erlingur Richardsson. Petar Nenadic traf vom Siebenmeterpunkt zum 1:2. Der Knoten auf Seiten der Berliner wollte aber noch nicht platzen. Die MT Melsungen stellte eine starke 5:1-Abwehr, agierte mit hohem Tempo und führte nach Toren durch Felix Danner und Philipp Müller mit 4:1.

Petar Nenadic konnte dann mit einen spektakulären Wurf den Ball erneut ins Tor befördern und läutete damit den 4:0-Lauf der Füchse ein. Die Abwehr der Berliner stand stabiler und Petr Stochl hielt seinen Kasten sauber. In Überzahl trafen Mattias Zachrisson und Jakov Gojun und wieder komplett sorgte Zachrisson dann per Gegenstoß für das 5:4 - die erste Füchse-Führung des Spiels. Grund genug für Michael Roth die Grüne Karte zu ziehen. Nach dem Ausgleich durch Momir Rnic, konnten sich die Hauptstadthandballer allerdings nach Toren durch Fabian Wiede und Bjarki Elisson auf 7:5 absetzen. Melsungen ließ sich dennoch nicht abschütteln. Johannes Sellin erzielte das 7:7.

In der Folge war es eine ausgeglichene Partie. Die Tore fielen auf beiden Seiten im Wechsel. Nach 23 Minuten kochte dann die Stimmung über in der Max-Schmeling-Halle. Nach einem Schlag ins Gesicht von Petar Nenadic erhielt Timm Schneider bereits nach 23 gespielten Minuten eine direkte rote Karte. Hans Lindberg konnte den Siebenmeter allerdings nicht verwandeln. Die Füchse blieben in Ballbesitz und Jesper Nielsen traf in Überzahl zum 9:9. Michael Müller warft sein Team erneut in Führung, doch in der 29. Minute sorgte Hans Lindberg mit seinem ersten Treffer für die Füchse für den 10:10-Halbzeitstand.

Die Füchse gingen in Unterzahl in die zweite Hälfte, da Kent-Robin Tönnesen kurz vor dem Pausenpfiff noch eine Zeitstrafe kassiert hatte. Rnic nutzte den Platz und erzielte das 11:10 aus Sicht der MT Melsungen. In Gleichzahl wusste er ebenfalls zu überzeugen und machte auch die nächsten beiden Tore für die Hessen. Bei den Berlinern waren es zu diesem Zeitpunkt vor allem Petr Stochl mit seinen wichtigen Paraden und Petar Nenadic, die sich hervortaten. So bleib es bis zum 14:14 ausgeglichen.

Dann aber sorgten Patrik Fahlgren mit drei Treffern in Folge und Michael Müller für die erste Vier-Tore-Führung des Spiels beim Stand von 14:18. Füchse-Coach Erlingur Richardsson nahm eine Auszeit, um die Mannschaft wieder zu fokussieren, doch Johan Sjöstrand machte es den Berlinern weiterhin schwer. So blieb es zunächst bei diesem Abstand. Erst ein Doppelschlag von Mattias Zachrisson brachte die Füchse beim Stand von 19:21 nach 50 gespielten Minuten wieder in Schlagdistanz.

In den letzten zehn Minuten kochte die Stimmung in der Max-Schmeling-Halle förmlich über. Johannes Sellin traf vom Punkt zum 19:22, doch anschließend starteten die Füchse ihre Aufholjagd: Nach einer Zeitstrafe gegen Maric verwandelte Petar Nenadic einen Siebenmeter und erzielte damit das 21:22. Jakov Gojun musste nach einem Foul jedoch ebenfalls das Spielfeld verlassen. Rnic verwarf, im Gegenzug traf Mattias Zachrisson im 5 gegen 5 zum Ausgleich. Melsungen bekam dann zwar einen Siebenmeter doch Johannes Sellin scheiterte am eingewechselten Petr Stochl. Kent-Robin Tönnesen traf zum 23:22. Auf der Gegenseite nutzte Rnic die Überzahl nach einer erneuten Zeitstrafe gegen Gojun zum Ausgleich.

Drei Minuten verblieben noch, um eine Entscheidung herbeizuführen. Maric brachte mit seinem Treffer Melsungen in Führung. Die Füchse- immer noch in Unterzahl verfehlten das Tor. Michael Roth nahm eine Auszeit, um den letzten Angriff seines Teams zu besprechen. Melsungen bekam einen Siebenmeter nach Abwehr im Kreis. Momir Rnic trat gegen Petr Stochl an. Der Torhüter gewann das Duell. Den Füchsen blieben nun ihrerseits 20 Sekunden für den Ausgleich. Erlingur Richardsson nutzte eine Auszeit, um die Taktik für die letzten Sekunden zu besprechen: Die Füchse agierten mit einem siebten Feldspieler, um eine Überzahl zu schaffen. Petar Nenadic verfehlte jedoch das Tor und so unterlagen die Füchse am Ende knapp mit 23:24.

"Das Ergebnis geht in Ordnung, auch wenn wir damit nicht zufrieden sind", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning nach der Partie. "Melsungen steht auf Platz 4 und da gehören sie hin, sie sind besser als wir." Zum ersten Einsatz von Paul Drux nach seiner Verletzung sagte Hanning, dass der 21-Jährige "noch einige Spiele braucht, um zu seiner alten Form zurückzufinden. Es ist aber ein tolles Gefühl, dass Paul wieder auf der Platte steht." Neuzugang Hans Lindberg war mit seinem ersten Spiel im Füchse-Dress nicht ganz zufrieden: "Das war nichts, aber es war das erste Spiel, das wird noch besser", so der Däne.

Torschützen: Nenadic (10), Zachrisson (6), Wiede (1), Elisson (1), Vukovic (1), Gojun (1), Tönnesen (1), Lindberg (1), Nielsen (1)


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 15.02.2016, 16:59 Uhr
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