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Volleyball: (Berlin Recycling Volleys)
 
Noch 2 Tage: „Das ist die Messe des deutschen Volleyballs“

Ab diesem Sonntag (27. April um 16.00 Uhr) duellieren sich die BR Volleys und der VfB Friedrichshafen in maximal fünf Spielen (Modus „best of five”) um die Meisterschale. Der DVL-Presseservice hat die Trainer der beiden Klubs zur Telefonkonferenz gebeten und mit Mark Lebedew und Stelian Moculescu über die sportliche Ausgangssituation, die Rivalität zwischen beiden Vereinen und ihr persönliches Verhältnis gesprochen.

Herr Moculescu, Herr Lebedew, der Start der Finalserie steht unmittelbar bevor. Wie und woran sind Vorfreude und Anspannung bei Ihnen und Ihren Spielern zu spüren?

Stelian Moculescu: Die Tage bis zum Start der Finalserie am Sonntag werden immer weniger, dadurch steigt die Spannung bei mir.

Mark Lebedew: Vorfreude und Anspannung wachsen auch bei uns, genau wie das Interesse von Zuschauern und Medien. Wir hatten nach den Halbfinals ungewohnterweise seit fast zwei Wochen kein Pflichtspiel. Wenn meine Spieler sich im Training nur gegenseitig am Netz gegenüberstehen, spüre ich schon die Anspannung. Aber je näher das Spiel kommt, desto größer wird die Vorfreude.

Woran feilen Sie so kurz vor den Finals beim Feinschliff im Training?

Moculescu: Ich feile da nicht allzu viel. Man muss schauen, dass die Spieler gesund bleiben. Volleyballspielen verlernen sie ja nicht; und viel Neues werden sie auch nicht dazu lernen können. Wir schauen, dass wir das, was wir können, so gut wie möglich rüberbringen.

Lebedew: Wir wollen fit und spritzig in die Spiele gehen, haben noch etwas an der Feinabstimmung gearbeitet. Jetzt müssen wir abwarten, was am Sonntag geschieht.

Herr Moculescu, ganz ehrlich: Wie groß ist Ihre Sehnsucht und Zuversicht nach zwei verpassten Meisterschaften, Herrn Lebedew die Meisterschale zu entreißen?

Moculescu: Die Meisterschaft ist das Ziel. Wenn man ins Endspiel kommt, dann möchte man das auch gewinnen. Ob uns das tatsächlich gelingt, wird sich zeigen. Die Freude an einem möglichen Titelgewinn ist in jedem Fall da. Wenn es klappt, ist es schön – und wenn es nicht klappt, ist es auch gut. Klingt sehr entspannt.

Moculescu: Relativ (lacht) Sind die Berliner Spieler nach zwei Meisterschaften noch hungrig genug auf die dritte, Herr Lebedew?

Lebedew: Ich kenne keinen Profisportler, der nach ein oder zwei Meisterschaften satt ist. Wir wollen jedes Spiel und jeden Wettbewerb, an dem wir teilnehmen, gewinnen. Wir haben eine sehr motivierte Truppe hier. Sie können sicher sein: Wir wollen den Meistertitel mit aller Macht!

Wie beurteilen Sie die Rivalität zwischen Berlin und Friedrichshafen?

Lebedew: Der VfB ist seit mindestens 15 Jahren einer der erfolgreichsten Vereine in ganz Europa. Mir macht es am meisten Spaß, gegen Friedrichshafen zu spielen. Das ist die Messe des deutschen Volleyballs. Wir haben glücklicherweise zwei Meisterschaften gewonnen, aber an der Geschichte ändert das nichts.

Moculescu: Zum Glück gibt es diese Rivalität zwischen beiden Klubs. Das macht doch den Volleyballsport attraktiv. Wir haben beim Pokalfinale in Halle gesehen, welch grandiose Stimmung bei diesem Spiel herrschte. In den Meisterschaftsfinals wird das in Berlin und Friedrichshafen ähnlich sein. Das ist gut für unseren Sport.

Im Pokalfinale hatte der VfB ganz knapp die Nase vorn. Welche Rolle spielt das mental für die Finalserie?

Moculescu: Das Pokalfinale ist Geschichte. Dieses vergangene Duell hat mit den Spielen, die jetzt auf uns zukommen eigentlich nichts zu tun. Da vergleicht man Äpfel mit Birnen.

Lebedew: Wir haben nicht vergessen, wie das Pokalfinale gelaufen ist. Eine Revanche wird das aber nicht, denn der Pokal ist in Friedrichshafen und wird dort bis zum nächsten Jahr bleiben. Für uns ist jetzt wichtig, dass wir konzentriert spielen und unsere beste Leistung bringen. Es geht jetzt um die Meisterschaft und nicht mehr um den Pokal.

Wo sehen Sie bei Ihren Mannschaften jeweils Vorteile?

Lebedew: Große Vorteile gibt es nicht. Wir haben dreimal gegeneinander gespielt in dieser Saison – fast alles knappe Spiele und Sätze. Ein kleiner Vorteil für uns ist, dass wir ein mögliches fünftes Match zuhause in Berlin spielen können.

Moculescu: Da haben die Berliner sicher einen kleinen Vorteil. Aber sie können hier gewinnen, wir können in Berlin gewinnen. Wenn wir Meister werden wollen, müssen wir in Berlin gewinnen. Und wenn Sie Meister werden wollen, müssen sie zumindest zweimal in Berlin gewinnen. Letztlich entscheidet sich alles in Berlin.

Gibt es spezielle Elemente, in denen Sie Ihre Teams spielerisch vorn sehen?

Moculescu: Im Großen und Ganzen ist das ausgeglichen. In beiden Mannschaften gibt es ein, zwei gute Könner, die das Spiel entscheiden können. Wichtig wird sein, dass auch die vier anderen Leistung bringen. Dann passt es.

Lebedew: Herr Moculescu hat das gut gesagt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass die Teams nicht weit voneinander entfernt sind. Entscheidend wird sein, welches Team länger auf konstant hohem Niveau agiert.

Rechnen Sie denn mit einer Finalserie über fünf Spiele?

Moculescu: Glauben heißt, nicht zu wissen. Ich kann es Ihnen wirklich nicht sagen.

Lebedew: Ich bin auch kein Hellseher. Aber ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass alle Spiele sehr knapp sein werden.

Haben Sie eigentlich während der Saison Kontakt miteinander oder verfolgen Sie die Arbeit des anderen aus der Ferne?

Moculescu: Wir beobachten uns aus der Ferne. Stelian Moculescu hat das Image des brodelnden Vulkans an der Seitenlinie, Mark Lebedew gilt als cooler und freundlicher Trainer. Sind Sie tatsächlich so unterschiedlich?

Moculescu: Ich bin seit 36 Jahren Trainer in der Bundesliga. Ich mache mir keine Gedanken darüber, wie mich die Leute sehen. Um uns zu vergleichen, kenne ich Mark Lebedew als Trainertyp zu wenig. Ich kann ja nur beurteilen, was ich während der Spiele auf der anderen Seite sehe. Natürlich ist er anders. Es wäre ja schlimm, wenn wir alle gleich wären.

Lebedew: Wir haben das gleiche Sternzeichen und feiern sogar am gleichen Tag Geburtstag (6. Mai, Sternzeichen: Stier, d. Red). Vielleicht sind wir ähnlicher als man denkt.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 28.04.2014, 12:54 Uhr
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