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(Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.) |
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U18-EM: SIEG ÜBER SLOWENIEN UND DAMIT IM HALBFINALE
Die deutsche A-Jugend-Nationalmannschaft eilt bei der U 18-Europameisterschaft in Montenegro von Sieg zu Sieg. Das erste Hauptrundenspiel gewann das Team von Christian Schwarzer und seinem Assistenten Heiko Karrer gegen Slowenien sicher mit 27:20 (13:10). Damit erreichte die DHB-Auswahl schon vor dem zweiten Spiel der Hauptrunde vorzeitig das Halbfinale dieser EM, da Spanien zuvor in dieser Gruppe gegen die Eidgenossen mit 23:21 die Oberhand behalten hatte.
„Wir liegen gegen Spanien und auch Slowenien, von denen eine Mannschaft noch auf vier Punkte kommen könnte, im direkten Vergleich vorne, und so haben wir auch unser zweites Ziel, den Sprung ins Halbfinale, schon erreicht“, freute sich DHB-Trainer Christian Schwarzer.
Wie gewohnt bei dieser EM, kam die DHB-Auswahl auch gegen die Slowenen gut ins Spiel und führte nach zehn Minuten mit 7:3. Der slowenische Trainer Tomaz Jursic sah sich da gezwungen, eine frühe Auszeit zu nehmen. Ohne Erfolg. Fünf Minuten später stand es 11:4. Die deutschen Spieler waren schneller auf den Beinen, ihre Angriffe besser strukturiert, und so fanden sie immer wieder Lücken in der 5:1-Abwehr des Gegners.
Dann aber gab es einen Bruch im Spiel der deutschen Mannschaft und Slowenien kam zu mehr Chancen, die sie vor allen Dingen durch ihren durchschlagskräftigen Rückraum in Tore umzumünzen vermochten. Zur Halbzeit war der Vorsprung des DHB-Teams beim 13:10 auf drei Tore geschmolzen.
„Wir haben sehr gut angefangen und hatten viel Bewegung in unseren Aktionen. Dann aber wurde zuviel aus dem Stand agiert und der Gegner wieder ins Spiel gebracht. In der Halbzeitpause habe ich den Spielern klar gemacht, dass Handball ein Bewegungssport ist“, erläuterte Blacky Schwarzer.
Seine Worte stießen bei den Spielern auf offene Ohren. Nach dem Wiederanpfiff fanden ihre Aktionen wieder mehr Bindung, prompt wurde die Führung weiter ausgebaut. In der 40. Minute wurde Slowenien durch eine rote Karte zusätzlich geschwächt. Mitte des zweiten Durchgangs hatte sich das deutsche Team wieder auf 20:12 abgesetzt. Den Slowenen mangelte es am Spiel sowohl in die Breite als auch in die Tiefe.
DHB-Torhüter Felix Storbeck wusste sich in der Schlussviertelstunde noch einmal zu steigern und wurde zu Recht zum besten Spieler seiner Farben geehrt. „Felix kam auf 15 gehaltene Bälle, wobei nicht allein die Menge für seine Top-Leistungen entscheidend ist, sondern auch die Situation, in denen er auf dem Posten ist“, so Schwarzer.
In der morgigen Partie gegen die Schweiz um 18 Uhr im zweiten Hauptrundenspiel, dem nur noch rein statistischer Wert zufällt, wird der Trainer vornehmlich jenen Akteuren Spielanteile gewähren, die bisher kaum zum Einsatz kamen. Schwarzer: „Wir müssen zusehen, dass wir alle Spieler gut ins Turnier bringen, in der Schlussrunde dieser EM wird jeder Mann benötigt.“
(Quelle und mehr unter www.dhb.de)
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Autor: heop
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Artikel
vom 18.08.2010, 08:23 Uhr
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Dettmar Cramer Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt. - Hier ist der Kollege Merkel schlecht in Geographie: Im Senegal gibt es gar keine Kakteen.
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