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American Football: (Berlin Rebels)
Und wieder Siegreich...Berlin Rebels vs. Langenfeld Longhorns 27:7

Mitte der Saison 2. Bundesliga Nord.
Die Rebels empfingen die Longhorns.
Der Ligaprimus gegen seinen Verfolger.
Wer hätte das gedacht?
Zwei Mannschaften, die entweder als Aufsteiger unbekannt waren oder im Falle von Langenfeld als potenzieller Absteiger gehandelt wurden.

Vorab meldeten beide Teams Personalprobleme.
Im Falle von Langenfeld fielen die Topscorer Receiver aus.
Eine wichtige Stütze im passlastigem Spielsystem von Coach Hap.
Auf Seiten der Berliner begann man zum 4. Mal ohne den Topscorer Jonathan Howard.
RB Coach Michael Weithe wusste schon kaum mehr Alternativen aufzubieten: "Ich lasse heute einen Jugend-RB, der gerade im Jugendteam seine Saison beendet hat, und einen Receiver spielen. Zum Glück ist noch FB Markus Döbler anwesend, wenn auch arbeitsbedingt ohne Training".

Kurzum, es war ein Spiel zweier dezimierten Mannschaften, die bei hochsommerlichen Temperaturen im Charlottenburger Mommsenstadion um die Tabellenführung kämpften.

Die Longhorns erwischen einen Start nach Maß und konnten mit 7:0 in Führung gehen.
Über zentimetergenaue Pässe arbeiten sich die Langenfelder bis in die Endzone der Berliner.
Damit wurde deutlich, dass die Gäste bisher nicht glücklich auf dem 2. Tabellenplatz standen, sondern offensichtlich eine hervorragende Offense kreierten.
Die Berliner verschießen im Gegenzug ein FG aus 13 Yards und stehen jetzt wieder einer extrem gut ausgerichteten Offense des Tabellenzweiten gegenüber.

Jetzt macht sich das Fehlen des Starting-Receiver Squads bei den Gästen allerdings bemerkbar und die Berliner können weitere Punkte verhindern.
Allerdings scheidet zu diesem Zeitpunkt Ersatz-RB Patrick Ring (Rec) verletzungsbedingt aus.
Jetzt lassen die Rebellen TE Sebastian Grbaczyk als RB auf das Feld.
Er stabilisiert das Laufspiel und ermöglicht QB Nicholas Bazan, das Passspiel zu installieren.
Im 4. Drive der Berliner Offense gelingt der Anschluss TD durch TE Boris Rauhut (PAT Hoffmann gut). Direkt hieran beendet die Defense der Berliner den Drive der Longhorns schnell und die Berliner können sofort nachlegen.
Nachdem die Rec. Mario Holtschneider und Jan Meseck entscheidenden Raumgewinn durch Pässe erzielen können, gelingt es Nicholas Bazan die nächsten Punkte durch einen kurzen Lauf zu auf das Scoreboard zu schreiben (PAT Hoffmann gut).

Mit dem Zwischenstand von 14:07 ging es in die Pause.

Vor einer enttäuschenden Zuschauerkulisse, zeitgleich spielte Deutschland gegen Tunesien und der Lokalrivale Adler präsentierte sich gegen die Monarchs, ging es in die zweite Halbzeit.

Die Langenfelder sollten den ersten Drive bekommen und rieben sich die Augen, als es Kicker Pascal Schaar gelang, den Ball in eine freie Zone zu platzieren, wo sich kein potenzieller Returner fand, so dass die Berliner den freiliegenden Ball recovern konnten.
Diese Feldposition konnte zwar nicht direkt zu Punkten umgewandelt werden, stellte allerdings die Longhorns für zwei Drives weit in die eigene Zone.
Die jetzt besser eingestellte Defense der Berliner ließ kaum mehr Luft für Passraumgewinn. Coach Hap verzichtete verletzungsbedingt beinahe komplett auf Laufspiel und so kam die Offense der Berliner wieder in Ballbesitz und TE Boris Rauhut vollendete nach einem Pass von Bazan zum vorentscheidendem 21:7 (PAT Hoffmann gut).

Ab hier war allen Beteiligten klar, dass die Entscheidung im Kampf um die Tabellenführung zugunsten der Berliner gefallen ist.

Direkt im nachfolgendem Drive gelingt es dem MVP der Berlin Rebels, Sebastian Grbaczyk, seiner Leistung die Krone aufzusetzen. Er vollendet einen Lauf über 13 Yards zum Endstand von 27:7 (PAT missgl.).

Das Spiel verflachte temperaturbedingt. Die Langenfelder konnten nicht und die Berliner wollten nicht mehr.
Damit verließen die Rebellen zum siebtem Mal seit Wiederkehr in die 2. BL der Season 2005 als Sieger den Platz und sind jetzt das einzig ungeschlagene Team in der 2. BL Nord.

Schöne Geste am Schluss des Spiels; beide Coachesstaffs verbrachten bei einem Bier noch einige Momente gemeinsam im Coacheslockerroom.

Defense Coach Igor Zarnic nach dem Spiel: "Es ist unglaublich, was bisher geschah. Wir sind nach der Hälfte der Saison ohne Minuspunkt. Lasst uns diesem Zauber noch ein wenig aufrechterhalten."
Coach Torsten Gall ergänzte abschließend lächelnd: "Absteigen können wir wohl nicht mehr.
Na dann...Saisonziel erreicht, Prost"

Die Berliner reisen jetzt zu den gerade siegreichen Bochum Cadets.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 21.06.2005, 09:52 Uhr
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