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Volleyball: (VC Olympia ´93 Berlin)
 
Unter Brüdern: 2:0 für den Jüngeren

Am 18. Dezember 2004 startete Martin Pommerenke ein Comeback im Zürich Team VC Olympia Berlin. Es war seine Wettkampfpremiere als Libero, es war sein erster Auftritt in der Ersten Bundesliga und sein erstes Wettspiel gegen seinen 12 Jahre älteren Bruder Stefan. Martin und Co. gewannen beim ASV Dachau 3:1. "Es war ein ganz heißes und enges Match", erinnert sich der 19-jährige Martin. Ganz im Gegensatz zu Sonnabendabend, 30. Januar 05: Da setzte sich VCO auf eigenem Parkett in der Ligarunde glatt 3:0 (25:17, 25:22, 25:19) durch. Es war der vierte Sieg in Folge für die Burschen von Junioren-Bundestrainer Michael Warm. "Die Mannschaft hat im zweiten Durchgang vor dem 21:22 nicht richtig aufgepasst", sagte er. Aber dann habe sie konzentriert noch rechtzeitig die Kurve bekommen und verdient gewonnen. "Die Mannschaft tritt homogen auf und steht auch kompakt, wenn mal gewechselt wird. Nun haben wir noch sieben Partien in der Bundesliga als Vorbereitung auf die Junioren-WM vor uns. Die möchten wir nutzen und uns weiter entwickeln." Warm war es gewesen, der Martin Pommerenke, den ehemaligen Zuspieler (1,81 m) beim VCO, reaktivierte. Weil der Außenangreifer Christian Hagendorf (1,95 m) als Libero nicht so richtig heimisch wurde. Martin hatte beim VCO in der Regionalliga/2. Liga mitgewirkt, sich verabschiedet, Regionalliga/Bezirksliga (TSC/SCC) gespielt und ein Studium (Medieninformation) an der Fachhochschule Technik und Wirtschaft begonnen. Das ist mit nun fünf- bis sechsmaligem Training pro Woche kompatibel.

Für Bruder Stefan, einst beim Post SV in Berlin und als Beacher erfolgreich, in Dachau nicht möglich. "Wir trainieren zwei-, bis drei Mal wöchentlich", bestätigte Spielertrainer Torsten Schulz (35), auch er ein Ex-Berliner vom SCC. Er vermisste in seinem Aufgebot Angreifer Marvin Polte und Mittelblocker Thomas Mersmann. Da sei klar gewesen, dass es schwer werden würde gegen den VCO. Schwierig wird wohl für den Tabellenvorletzten auch die Mission Klassenerhalt. "Wenn nicht, spielen eben mit viel Spaß an der Sache auch in der 2. Bundesliga." epo. Vom Zuspiel auf die Liberoposition Was auffällig war beim 3:2 (18:25, 25:11, 19:25, 25:17, 15:11)-Erfolg des Zürich Team VC Olympia Berlin über den USC Braunschweig am Sonnabendabend in der Saefkowhalle? Nun, es war immerhin der vierte Sieg hintereinander in der Ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen für die Schützlinge des Juniorinnen-Bundestrainers Jens Tietböhl! Womit der achte Rang gefestigt und die Fortschritte der Mannschaft bestätigt wurde. "Auch wenn die Spielqualität vom Sieg zuvor über Wiesbaden nicht ganz erreicht wurde", so Tietböhl, "hat mich die Mannschaft mit ihrem Kampfgeist überzeugt, als sie sich aus dem 1:2-Satz-Rückstand wieder heran- und nach vorn gearbeitet hat". Eine Eigenschaft, die auch Braunschweigs Spielführerin Maja Pachale, jüngere Schwester der früheren Nationalspielerin Hanka, lobte: "Dass die VCO-Mädchen nie aufgeben, haben wir schon beim 3:2-Saisonauftakt in unserer Halle festgestellt." Zwei Punkte wären dennoch drin gewesen, "doch leider haben wir heute dafür nicht konstant genug gespielt. So müssen wir die erhofften Zähler zum Klassenerhalt woanders einfahren." Da aber auch die Gastgeberinnen sehr wechselhaft agierten, kam eben der Fünfsätzer mit 100 Spielminuten zu Stande. Auffällig beim Sieger noch: Zuspielerin Nadja Jenzewski musste ihre Allroundfähigkeiten als Libera beweisen, weil Jule Schneider diesmal nicht einsatzfähig war. "Bis auf die ungewohnte Annahme kam ich ganz gut zurecht", sagte die Jung-Nationalspielerin. Ins Auge fallend ansonsten eine ganz starke Partie von Dominice Steffen. Die 17-jährige Linkshänderin legte im zweiten Durchgang eine tolle Sprungaufschlagserie vom 16:11 zum 25:11 hin und punktete kaum minder erfolgreich am Netz. "Sie hat wirklich einen Leistungssprung gemacht", freute sich Tietböhl. Das wäre vom kompletten Aufgebot nötig für ein achtbares Abschneiden gegen die Spitzenteams Münster (auswärts) bzw. am 6. Februar (17 Uhr) in den eigenen vier Wänden gegen den Dresdner SC. epo.


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Artikel vom 31.01.2005, 12:05 Uhr
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