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American Football: (Berlin Rebels)
Magdeburg Virgin Guards vs. Berlin Rebels (17:20, Halbzeit 14:7)

Im letzten Spiel der Regular-Season trafen die Teams aus Magdeburg ,schon vorher als Tabellendritter feststehend, und die ebenfalls schon vorher als Meister in den kommenden Play-Offs stehenden Rebellen aus Berlin aufeinander.

Waren die Spiele gegen die Magdeburger immer schon von besonderer "Würze", sollte bei diesem Spiel die Situation heute eskalieren. Doch zunächst zum Spielgeschehen.

Die Magdeburger konnten im ersten Drive durch einen recoverten Punt, der durch einen Berliner unglücklich berührt wurde, die ersten Punkte durch ein Passspiel erzielen. Die Berliner gerieten weiter unter Druck und mussten nach zwei eigentlich sehr gut dosierten Pässen von QB Boris Rauhut, die von den Passempfängern aber nicht festhalten werden konnten, aus der eigenen Endzone punten. Das ermöglichte den Magdeburgern eine sehr gute Ausgangslage, die sie abschließend durch ein Laufspiel auch nutzen konnten. Damit stand es 14:00 (jeweiliger PAT gültig).

Mitten in den einsetzenden Platzregen gelang den Berlinern noch vor der Pause die Ergebniskorrektur. Boris Rauhut bediente den völlig freistehenden Receiver Nico Fenske. Kicker Frank Hoffmann erhöhte und somit wechselte man die Seiten beim Spielstand von 14:7 für die Magdeburger.

Der Ligameister kam hochkonzentriert aus der Kabine und erzielte gleich mit dem ersten Drive den völlig verdienten Ausgleich. Der jetzt eingesetzte QB Jan Mesek fand Benny Kühnast in der Endzone.
Kicker Hoffmann erhöhte mit PAT.

Eigentlich sollte das für den Ligaausgang bedeutungslose Spiel für die letzten Abstimmungen genutzt werden. Auf Berliner Seite wurden alle RB`s und Receiver eingesetzt. Natürlich auch mit dem Risiko, die gewonnenen Erkenntnisse auf Kosten des Spielflusses zu erhalten. Aber es zeichnete sich jetzt schon ab, dass das Spiel eine nicht erwartete und höchst unerfreuliche Wendung nahm. Die Anzahl der Flaggen und die unübersehbaren "Reibereien" nahmen zu.

Die Magdeburger konnten im letzten Quarter noch per Fieldgoal mit 17:14 in Führung gehen. Der Jubel der Magdeburger verstummte, als die Rebellen mit ihrem letzten Drive den entscheidenden Touchdown erzielten. Jetzt brach das Chaos aus.

Die Magdeburger, die sich schon als Sieger sahen, rannten auf das Spielfeld und bedrängten die Referees, die zum Glück die Übersicht und auch einen kühlen Kopf behielten.

Die Szene, die einige Spieler auf Seiten der Magdeburger zum Durchdrehen brachte hier dargestellt:

RB Fabian Lingner wird kurz vor der Endzone von zwei Verteidigern gestellt, kann aber dem Tackle noch ausweichen, wird dann aber hart und tief getackelt, so dass ihm im unkontrollierten Flug um die eigene Längsachse der Ball aus den Händen in die Endzone fliegt. Der Ball wird dort von Receiver "Bo" Strohschein gesichert.

"Glück gehabt" würde der normale Footballfan sagen.

Mit erhobenen Fäusten kamen einige Spieler auf die verdutzten Berliner zu. Dialoge aus dieser Situation, die die Spieler im Bus erzählten, können hier nicht wiedergegeben werden.

Nur mit Mühe gelingt es den besonnenen Magdeburger Spielern ihre Mitspieler soweit zu beruhigen, dass die letzten Aktionen durchgeführt werden können. Der PAT wird geblockt und der letzte Passversuch der Magdeburger wird gestoppt. Die Referees beenden das Spiel damit beginnt ein Kapitel im Football, welches als Tiefpunkt bezeichnet werden muss und sicher noch Gespräche mit den Ligaverantwortlichen nach sich ziehen wird. In einer anschließenden Massenschlägerei in der Berliner Teamzone prügeln sich ca. 20 Magdeburger mit den Spielern aus Berlin. Es wird geboxt, getreten und mit den Helmen zugeschlagen.

Übrig bleibt ein im Gesicht verletzter Berliner Headcoach Volker Hertzberg, der bis jetzt zu keiner Stellungnahme bereit war, da er zuerst dem Ligaobmann Bericht erstatten muss und will.

Hässliche Szenen in einem eigentlich nichtigen Match, dass auf Verbandsebene ein Nachspiel haben wird.

Verloren hat hier definitiv der Football als Sportart.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 13.09.2004, 12:56 Uhr
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