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American Football: (Berlin Rebels)
Endlich wieder GAMEDAY!

Die Vorbereitung auf die zweite Hälfte der Saison verlief gut und das Team der Berlin Rebels war langsam nicht mehr zu bändigen. Unbedingt wollte man sich weiter beweisen und Richtung Play Offs marschieren. Ein weiterer Motivationsschub war die Teilnahme an den Eröffnungsfeierlichkeiten des Berliner Olympiastadions. Vor über 50.000 Zuschauern durften der Regionalligist und das GFL Team der Berlin Adler eine Viertelstunde Show – Football zeigen. Aber die Rebels-Coaches befürchteten das die Mannschaft, die vor der Halbserienpause so dominant in der Regionalliga Ost von Sieg zu Sieg eilte, nach der langen Pause von 6 Wochen (davon 4 Wochen Trainingsfrei) auch aus dem Tritt gekommen sein könnte.

Doch nun war Gameday... Als erstes stand die Auswärtspartie bei den Cottbus Crayfish auf dem Plan.
Die Cottbuser begannen wie im Hinspiel.
Der Kicker traf mit seinem Eröffnungsschuss einen Berliner, der Ball prallte ab und den Cottbusern wieder in die Arme.
Damit war das erste Angriffsrecht verwirkt, die Crayfish kamen der Endzone der Berliner gefährlich nahe, mussten dann aber mit einem Fieldgoal vorlieb nehmen, weil die heute bärenstarke Verteidigung um Captain Steffen Pavlovic und den frischgebackenen Vize-Europameister-Coach Andy Reichel (gerade mit der Jugendnationalmannschaft aus Moskau zurück gekehrt) immer stärker wurde.

Die Berliner konterten mit einem Drivemix über 65 Yards, wobei hier schon ersichtlich wurde, dass das Berliner Laufproblem (drei, z.Teil angeschlagene RB`s) heute noch zu größeren Problemen führen würde.
QB Boris Rauhhut vollendete diesen Drive mit einem Pass auf „Bo“ Strohschein und Kicker Frank Hoffmann verwandelte den PAT zum Zwischenstand von 3:7. Nach zwei erfolglosen Drives beider Teams war das auch der Halbzeitstand.

Offense Coach Gall beorderte Ersatz-QB Jan Mesek auf das Feld und stellte, da die Personaldecke bei den RB`s keinen dauerhaften Einsatz zuließ, weiterhin 4 Receiver auf. Mit dieser Formation arbeitete Coach Gall fortan durchgehend und riss jetzt vermehrt Lücken in der Cottbuser Defense auf.
QB Mesek führte seine Offense zweimal erfolgreich über das gesamte Spielfeld, wobei er einen Drive selbst zu Touchdown abschloss. Spätestens jetzt war klar, dass die Berliner wieder in die Spur gefunden haben, zumal die Krebse mit ihrer Offense nur noch sporadisch Raumgewinn erzielten.

Im letzten Quarter startete dann wieder Stamm-QB Boris Rauhut und zeigte, warum die Berliner in diesem Jahr so dominieren.
Konnte verletzungsbedingt der Lauf heute nicht so etabliert werden, sucht man den Erfolg eben über Passspiel, und kommt dann damit zum Erfolg.
Wobei die unterschiedliche Spielweise der beiden Spielmacher den Gegner vor erhebliche Probleme stellte.

QB Rauhut bekam ein neues Receiver-Set und vollendete seinen Drive über 65 Yards mit einem Pass (12 Y.) auf den langzeitverletzten Rückkehrer Patrick Ring.
Der PAT wurde geblockt.

27:3 endete das Spiel und beide Seiten waren froh, der Sonne entgültig ausweichen zu können.

Headcoach Hertzberg beendete das Auftaktspiel seiner Mannschaft mit den Worten:
"Gut in die zweite Hälfte der Saison gestartet und die 100 % Quote gehalten, keine weiteren Verletzten, genug Fehler entdeckt, um das Team bei Spannung zu halten, was will man mehr?"
"Ich möchte aber noch die Leistung der Crayfish hervorheben, die sich als Aufsteiger fest in der Regionalliga etabliert haben und auch heute wieder zeigten, warum sie Tabellen-Dritter sind. Wir bedanken uns ausdrücklich für das ausgesprochen faire Spiel".

Die Punkte für die Berlin Rebels erzielten im Einzelnen:

"Bo" Strohschein 12 Jan Meseck 6 Patrick Ring 6 Frank Hoffmann 3


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 09.08.2004, 09:01 Uhr
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