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Fußball: (BSV Eintracht Mahlsdorf)
Immer am oberen Level gespielt

In den letzten drei Jahren hat Eintracht Mahlsdorf bereits leise an die Tür zur Verbandsliga angeklopft, in diesem Jahr aber dürfte nach einer überragenden Hinrunde (14 Siege und ein Unentschieden) das erreichen der höchsten Berliner Spielklasse gelingen. Fragt man Detlef Schneider nach den Gründen für die überragende Hinrunde, kommt auch der Trainer von der Eintracht etwas ins Grübeln. Nach kurzem Nachdenken nennt er die Entwicklung einiger Spieler, die weiter gereift sind. Da nennt er zum Beispiel die Entwicklung von Spilski, Rene und Michael Hübner, die jetzt im Vergleich zum Vorjahr noch stärker sind und jetzt auch Verantwortung übernehmen. Im Tor steht mit Clemence Teige ein junger Mann, der durch starke Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Die acht Gegentore, die Mahlsdorf in der Hinrunde kassieren musste, sind aber auch Ausdruck einer starken Abwehr. Pense und Jähnig kümmern sich als Manndecker liebevoll um die Spitzen des Gegners. Libero Sattler hat, da er auch nicht mehr zu den jüngsten zählt, bereits signalisiert, noch ein Jahr dranzuhängen. Im Mittelfeld hat Michael Hübner das sagen und wird von Lewandowski und Spilski unterstützt. Im Angriff schaffte Belling im Spiel beim Nordberliner SC mit 3 Toren seinen Durchbruch und taucht seitdem fast regelmäßig in der Torschützenliste auf. Da mit Renzikowski (Verletztung) und Schwarz (Neuzugang von RW Hellersdorf) weitere Stürmer auf ihre Chance warten, hat Schneider im Angriff die Wahl der Qual. Nicht zu vergessen sind auch Lewandowski und Nake, die mit ihren acht bzw. sieben Torenauch einen großen Anteil am Erfolg haben. Einzig auf den schwer verletzten Rene Hübner wird man am Rosenhag, da in diesen Tagen seine Reha beginnt, nochetwas länger warten müssen. Da die Mannschaft laut Aussage ihres Übungsleiters fast die gesamte Hinrunde am oberen Level spielte, kann es nur darum gehen, die gezeigten Leistungen zu bestätigen. Detlef Schneider ist sich sicher: "Wenn wir die ersten drei Spieltage ohne Punktverlust überstehen, müssen wir in die Verbandsliga aufsteigen". Da warten mit SC Siemensstadt, Hilaspor und Spandauer SV drei schwere Prüfungen. Besonders das Auswärtsspiel bei Hilaspor dürfte schwer werden, da die Kreuzberger auf Revanche für das 0:3 aus dem Hinspiel brennen. Die Hinrunde lief ausgezeichnet: Am ersten Spieltag wurde beim SC Siemensstadt mit 5:0 gewonnen. Am vierten Spieltag wurde der damalige Spitzenreiter Borsigwalde, mit einem überzeugenden 7:0 nach Hause geschickt. Man übernahm selbst die Tabellenspitze und gab sie bis zum Ende der Hinrunde auch nicht mehr her. Einziger Schönheitsfleck ist das 2:2 Unentschieden gegen den LBC.
Detlef Schneider hatte für den Mittwoch ein Freundschaftsspiel gegen den KSC anberaumt - nachdem der Sonntag wegen der Pokalniederlage gegen den VFB Hermsdorf (1:2) spielfrei war - das zwar gewonnen wurde (3:2), bei dem sich aber drei Spieler leicht verletzten. So konnte gegen die Lichtenrader nicht die stärkste Mannschaft spielen, was aber die Leistung des LBC nicht schmälern soll. Es gibt einige Teams, die den Mahlsdorfern das Leben schwer machten. Die Spiele gegen den SSV, Victoria 89, Brandenburg 03 und Concordia Britz standen lange auf Messers Schneide. Auch in der Rückrunde erwartet der Eintracht-Coach harte Gegenwehr. Und er nennt auch den BFC II, der, da das Spiel vor dem 1.April stattfindet und somit Spieler aus der ersten Mannschaft aufgeboten werden dürfte, eine starke Elf in der Steffenstrasse aufbieten wird. Wird in drei Wochen das Lokal an der Sportanlage "Am Rosenhag" fertiggestellt, haben die Zuschauer auch einen Anlaufpunkt. Und dann wird es vielleicht auch wieder mehr Zuschauer nach Mahlsdorf ziehen. Es waren fast 400 Besucher, die beim Spitzenspiel gegen Fortuna Biesdorf (3:0) eine stimmungsvolle Kulisse bildeten. Das einzige Problem bleibt der Sozialtrakt., der als Provisorium 1992 in Betrieb genommen wurde, jetzt immerhin 400 Fussballern als Umkleide dient, aber hygenischen Ansprüchen keinesfalls genügt.
Im Januar will das Bezirksamt Marzahn/Hellersdorf entscheiden, ob saniert oderneu gebaut wird. Da ein Neubau die sechsfachen Kosten verschlingen, kann man sich ausmalen, welcher Entscheidung eher zugestimmt wird. Die Fussballer der Eintracht haben sich an dieses Ärgernis mittlerweile gewöhnt und wissen, dass sie nur in Etappen duschen können. Wenn dann das Wasser reicht.........
Sven Eppelsheimer


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Autor: kale
Artikel vom 15.01.2003, 09:31 Uhr
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