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Aerobic: (Freestyle24-Redaktion)
 
Soweit die Füße tragen

Sonnenbrand, Blasen an den Füßen und laufen bis die Schmerzen kommen' - wer sich am härtesten Ultra-Rennen der Welt versucht, erfährt schon auf dem Einladungsformular, welche Torturen ihn in den nächsten zwei Tagen erwarten. 200 Kilometer müssen die Teilnehmer bei Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius zu Fuß durch `Death Valley' im US-Bundesstaat Nevada zurücklegen - Grund genug für das Magazin `Sports Illustrated', den `Badwater Ultramarathon' zum Maß aller Dinge im Extremsport zu erklären. Ausgerechnet in den heißesten Sommermonaten Juli und August gehen die Laufenthusiasten den wahrscheinlich brutalsten Rennkurs der Welt an. Zu allem Überfluss wird am Vormittag gestartet, um in den vollen `Genuss' der mörderischen Mittagshitze des Death Valley zu kommen. Nur wer nach 60 Stunden das Ziel auf dem 1.700 Meter hohen Mount Whitney erreicht hat, darf die begehrte offizielle Urkunde mit nach Hause nehmen. Andere Ultra-Rennen stehen dem `Badwater' nur wenig nach. Im beschaulichen Wartburg/Tennessee müssen Läufer ohne fremde Hilfe und Landkarte 100 Meilen (160 Kilometer) auf einem Kurs bewältigen, dessen Lage im Vorfeld nur verschlüsselt angegeben wird. Wer am Ende jeweils eine Seite von insgesamt zehn am Streckenrand versteckten Büchern vorlegen kann, darf sich als Sieger fühlen. Eine Ehre, die bisher nur einer einzigen Person, dem Briten Mark Williams (1995), zuteil wurde. Nicht zu unterschätzen sind auch eine Reihe anderer Läufe: Beim `Sri Chinmoy'-Lauf von New York City müssen die Teilnehmer an 51 Tagen jeweils durchschnittlich 100 km zurücklegen. Nicht so lang, dafür aber profiliert ist `Hardrock Hundred Endurance Run' von Silverton/Colorado, der die Läufer mit einem Höhenunterschied von insgesamt 22.000 Metern quält. Die Hälfte der Teilnehmer gibt regelmäßig auf. Wer selbst im Winter vom Laufen nicht lassen kann, kommt im äußersten Nordwesten der USA bei den `100 Meilen von Susitna' zu seinem Recht. Zwei Stunden nördlich von Anchorage/Aleska stürzen sich die mit 10 Pfund schwerem `überlebensgepäck' ausgestatteten Teilnehmer in die klirrende Kälte. Neben jeder Menge Frostbeulen droht die größte Gefahr durch die knallharten Umweltschutzgesetze des nördlichsten Bundesstaates der USA: wer seinen Müll in die Landschaft wirft, hat den möglichen Sieg schon verspielt. Er wird disqualifiziert und des Geländes verwiesen.

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Autor: hh
Artikel vom 13.06.2007, 12:39 Uhr
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